,,Einklang mit unserer Seele ist die Voraussetzung für unsere Gesundheit" (Dr. Edward Bach)

 

Ich selbst kam zu den Bachblüten über eine direkte und sehr intensive Lebenserfahrung, die bis in den 90er Jahren zurückliegt. Damals befand ich mich in einer tiefen Krise, nach einer unglücklichen beendeten Liebesgeschichte. Ich verbrachte meine Tage im Einsiedlertum. Damals wohnte ich in einem kleinen Ort nahe der mexikanischen Hauptstadt. Eines Tages befolgte ich den Rat eines Freundes, es einmal mit der Bachblütentherapie zu versuchen. 

Mir wurde von der Therapeutin nach einem längeren Gespräch dann auch ein Fläschchen mit drei verschiedenen Essenzen verabreicht und es dauerte keine 10 Minuten, da war ich aus der Dunkelheit erneut ins Licht getreten. Die Krise war von da an vorbei. Man kann es nicht anders sagen: Die Blütenessenzen haben diese Macht, einen negativen Gemütszustand praktisch aufzulösen und einen Neuanfang zu ermöglichen.

Ich benutze sie gerne als Ergänzung zu anderen Methoden wie der Homöopathie, oder der Geistheilung, da sie keinerlei Nebenwirkungen haben und  auch keinerlei Wechselwirkungen bekannt sind.

Ich möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Blütenessenzen natürlich auch in ihrer Anwendung begrenzt sind. Wenn also jemand über einen längeren Zeitpunkt unter Depressionen leidet, dann sind vielleicht ,,härtere" Medikamente angesagt und sie/er sollte einen Arzt oder Psychotherapeuten aufsuchen.

 

Ergänzend zu den originalen Bachblüten habe ich auch die kalifornischen Blütenessenzen und die australischen Bushessenzen im Repertoire.